Frank Rudolph, 1. stellv. Vorsitzender Gesundheitspolitischer Arbeitskreis der CDU NRW, äussert sich zu den Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen zur Bildung einer Bundesregierung.

 

Einstieg in die Bürgerversicherung löst kein einziges Problem 

Frank Rudolph, 1. Stellv. Vorsitzender des Gesundheitspolitischen Arbeitskreises (GPA) der CDU NRW, zeigt sich enttäuscht von den Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen von CDU/CSU und SPD.

Ein folgenreicher Fehler ist es für Rudolph, drei Schlüsselressorts, darunter das Finanzministerium und das Ministerium für Arbeit und Soziales mit dem größten Etat, an die SPD zu geben. Noch im Oktober nach der Bundestagswahl habe Bundeskanzlerin Merkel gesagt, die SPD sei offenkundig nicht regierungsfähig. Umso weniger nachvollziehbar sei die jetzige Konstellation.

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Großbritanniens Gesundheitssystem in der Krise.

Im Laufe der Sondierungsgespräche war auch die Bürgerversicherung wieder zentrales Thema der SPD. Wie schädlich ein solches Versicherungssystem für die Gesundheit der Bürger sein kann, zeigt sich momentan in Großbritannien. Hier müssen dringend notwendige Operationen und Behandlungen verschoben werden, da die Krankenhäuser total überlaufen sind. Zur aktuellen Lage ist ein Artikel im Spiegel erschienen. Sie finden den Artikel unter diesem Link.

NRW Gesundheitsminister Laumann erteilt einer Bürgerversicherung deutliche Absage

Karl-Josef Laumann, NRW Gesundheitsminister, hat in der Debatte um die Einführung einer Bürgerversicherung klare Worte gefunden. Laumann hält die Diskussion um eine Bürgerversicherung für eine Phantomdebatte.
 
Die vollständige Stellungnahme finden sie hier.

Frank Rudolph, 1.stellv. Vorsitzender GPA der CDU NRW, zum Abbruch der Jamaika Sondierungsgespräche durch die FDP

Der Gesundheitspolitische Arbeitskreis ist enttäuscht, dass seitens der FDP die Sondierungsgespräche zur Bildung einer neuen Bundesregierung abgebrochen wurden. Man hat hier die Chance verpasst, sich nachhaltig für den Erhalt und die Weiterentwicklung des dualen Systems einzusetzen. Zusätzlich hätte die FDP ihre Fehler und vielen nicht umgesetzten Versprechungen aus dem Jahr 2009 zumindest deutlich korrigieren können.

Nachfolgend finden Sie die vollständige Stellungnahme. 

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Letzte Vorstandssitzung im Jahr 2017

Am 05.12.2017 fand die letzte Vorstandssitzung des GPA im Jahr 2017 statt. Traditionell war zu dieser Sitzung Herr Rudolf Henke, MdB, eingeladen. Herr Henke, seit vielen Jahren auch Mitglied des Beirates im GPA, berichtete über die aktuelle Lage in der Gesundheitspolitik und die Aussichten bei der Bildung einer neuen Bundesregierung. Nach dem Scheitern der Jamaika Verhandlungen gilt es nun eine stabile Regierung für die nächsten 4 Jahre zu finden. Dazu will man ergebnisoffen mit der SPD zeitnah in Verhandlungen treten. Herr Henke wandte sich deutlich gegen die SPD Forderung nach einer Bürgerversicherung.

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Dr. Mathias Höschel zu den Ergebnissen der Bundestagswahl und die Auswirkungen bei der Bildung einer neuen Bundesregierung.

Dr. Mathias Höschel gab dem Magazin PVS Einblick ein Interview zu den Gesundheitspolitischen Aussichten nach der Bundestagswahl im September 2017. Weiterhin bezog er Stellung zu den Herausforderungen in der Gesundheitspolitik für die nächsten 4 Jahre. 

Das vollständige Interview können Sie hier nachlesen.

GPA Landesvorsitzender beim Gesundheitswirtschaftskongress in Hamburg

Der 1. Vorsitzende des GPA, Dr. Mathias Höschel, MdB, war am 20.09 beim Gesundheitswirtschaftskongress in Hamburg. Bei der Podiumsdiskussion wurde das Thema über die Zukunft der Krankenhäuser kontrovers diskutiert. Der Titel „Kommt nach der Wahl der Kliniktod“ fand bei den Diskussionsteilnehmern verschiedene Perspektiven und Meinungen. Dr. Höschel verwies für NRW deutlich auf den Stillstand in den letzten 7 Jahren der rot-grünen Landesregierung.

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